Eure freie Trauung

Sie sollte aussehen wie eure.

Vielleicht habt ihr schon ziemlich genaue Vorstellungen. Vielleicht steht bisher aber auch einfach nur fest: „Wir wollen eine freie Trauung.“ Der Rest? Findet sich.

Persönliches Ritual bei einer freien Trauung

Was bedeutet „frei“?

Zeit und Raum für eure Geschichte.

Eine freie Trauung ist eine persönliche Zeremonie, die ihr mit sehr viel Freiheit bei Ort, Inhalt und Gestaltung zu eurer eigenen machen könnt.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht ein festes Programm oder irgendwelche Erwartungen, sondern ihr und eure Geschichte.

Wie ihr euch kennengelernt habt. Was aus euch ein Paar gemacht hat. Welche Menschen zu eurem Leben gehören. Und warum ihr irgendwann beschlossen habt: Genau mit diesem Menschen möchte ich durchs Leben gehen.

Was ist möglich?

Fast alles. Aber nichts muss.

Wo?

Im Schloss, im eigenen Garten, auf einer Wiese, an eurer Feierlocation oder vielleicht dort, wo eure Geschichte angefangen hat.

Der schönste Ort muss nicht der spektakulärste sein. Er sollte vor allem zu euch passen.

Wie?

Mit persönlichen Eheversprechen, Ringtausch, Ritual, Musik, Beiträgen eurer Lieblingsmenschen – oder ganz bewusst ohne all das.

Nur weil etwas bei einer freien Trauung möglich ist, muss es noch lange nicht bei eurer passieren.

Mit wem?

Eltern, Geschwister, Trauzeugen oder Freunde können Teil der Zeremonie werden, wenn ihr das möchtet.

Und nein: Nicht jeder wichtige Mensch muss dafür fünf Minuten vor hundert Gästen sprechen. Oft gibt es viel passendere Wege.

Irene Binder bei einer freien Trauung im Freien

Kein Pflichtprogramm

Die entscheidende Frage ist: Passt es zu euch?

Ich glaube nicht daran, dass eine freie Trauung automatisch Sandritual, Traukerze und drei Wortbeiträge braucht. Und genauso wenig daran, dass man auf etwas verzichten sollte, nur weil es schon jemand anderes gemacht hat.

Wenn die Antwort auf „Passt es zu uns?“ Ja lautet, finden wir einen Weg, es einzubauen. Wenn nicht, lassen wir es weg.

Denn eine freie Trauung braucht kein Pflichtprogramm. Sie braucht euch.

Unsere Zusammenarbeit

Auch die muss nicht nach einem festen Schema ablaufen.

Manche von euch kommen schon mit ziemlich genauen Vorstellungen zu mir. Andere starten mit ungefähr: „Wir wollen eine freie Trauung. Mehr wissen wir noch nicht.“ Beides ist völlig in Ordnung.

Am Anfang steht normalerweise ein unverbindliches Kennenlernen. Wir sprechen über euch, eure Hochzeit und darüber, was ihr euch von eurer Trauung wünscht.

Wenn wir danach gemeinsam feststellen: „Das passt“, schauen wir, was ihr für eure Trauung braucht.

Das kann ein ausführliches Traugespräch sein, weitere Gespräche, Ideen für Rituale oder Eheversprechen, die Einbindung von Familie und Freunden – oder auch etwas ganz anderes, das sich aus euren Vorstellungen ergibt.

Wichtig ist nur, dass ich am Ende genug von euch, eurer Geschichte und euren Wünschen kenne, um daraus eine Trauung zu gestalten, die sich wirklich nach euch anfühlt.

Rituale, Eheversprechen & Co.

Vielleicht begegnen euch bei der Planung plötzlich Begriffe wie Ringwarming, Trauritual, Eheversprechen oder Traufrage. Keine Sorge: Ihr müsst euch nicht erst ein halbes Jahr durch Pinterest arbeiten, bevor ihr mit mir sprechen dürft.

Ich erkläre euch, welche Möglichkeiten es gibt, wir schauen gemeinsam, welche davon zu euch passen – und manchmal entsteht aus euren eigenen Geschichten etwas, das viel persönlicher ist als irgendein fertiges Ritual.

Und was kostet eine freie Trauung?

Bei mir bekommt ihr ein individuelles Angebot, in dem ihr nachvollziehen könnt, welche Leistungen enthalten sind. Und bevor ihr euch entscheidet, lernen wir uns sowieso erst einmal unverbindlich kennen.

Denn bevor wir über Verträge reden, sollten wir herausfinden, ob wir überhaupt miteinander lachen können.

Noch Fragen?

Erzählt mir von euch.

Eine freie Trauung lebt gerade davon, dass nicht alles schon vorher feststeht. Wenn ihr eine Idee habt: erzählt sie mir. Und wenn ihr noch gar keine habt: erzählt mir von euch. Damit können wir anfangen.

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