Über Irene

Hi, ich bin Irene.

Wenn ihr mich für eure freie Trauung anfragt, werden wir uns ziemlich gut kennenlernen. Also ist es eigentlich nur fair, wenn ihr vorher auch ein bisschen wisst, wer da an eurem Hochzeitstag vor euch stehen könnte.

Irene Binder mit Redemappe bei einer Hochzeit

Wer hier eigentlich vor euch steht

Hohenloher Land, Berge und gutes Essen.

Ich komme aus dem schönen schwäbisch-fränkischen Hohenloher Land. Und bevor jetzt jemand nervös wird: Hochdeutsch kann ich auch.

Ich bin ein ziemlich geselliger Mensch, liebe gutes Essen und sage auch zu einem guten Glas Wein selten Nein.

Wenn ich allerdings zwischen einer Woche am Pool und einer Woche in den Bergen wählen darf, muss ich nicht lange überlegen. Gebt mir Wanderschuhe, Berge und Natur und ich bin glücklich.

Berge statt Strandliege.Wobei gegen Meer grundsätzlich nichts einzuwenden ist. Es müssen nur irgendwo Berge in Reichweite sein.
Gutes Essen? Immer.Ich würde mich durchaus als Genussmensch bezeichnen.
Gesellig.Ich mag Menschen. Ihre Geschichten sowieso.
Humor gehört dazu.Auch bei einer Trauung. Vielleicht sogar gerade dort.
Berglandschaft mit zwei Wanderern an einem Bergsee

Warum freie Trauungen?

Weil es um mehr geht als um den großen Tag.

Ich mag Hochzeiten. Aber noch mehr mag ich die Geschichten dahinter.

Den vollkommen unspektakulären ersten Kontakt, aus dem irgendwann etwas ziemlich Großes geworden ist. Die gemeinsamen Jahre, Umwege, Eigenheiten, Lieblingsmenschen und all die kleinen Dinge, über die vielleicht nur ihr lachen könnt.

Genau das ist für mich das Schöne an freien Trauungen:

Wir haben den Raum, eure Geschichte so zu erzählen, wie sie zu euch passt.

Nicht nach einer Vorlage. Nicht möglichst romantisch, nur weil Hochzeit ist. Sondern persönlich, ehrlich und mit all den Momenten, die euch als Paar ausmachen.

Was mich daran begeistert.

Ich darf Menschen kennenlernen, die mir ihre Geschichten anvertrauen. Ich darf zuhören, nachfragen, mitlachen – und aus ganz vielen einzelnen Erinnerungen irgendwann eine Rede machen, in der ihr euch wiedererkennt.

Und natürlich dürfen dabei auch die Menschen und Erinnerungen Platz bekommen, die zu euch gehören – die, die euch zum Lachen bringen, und die, bei denen es manchmal ein bisschen stiller wird.

Eine gute Traurede muss für mich nicht möglichst romantisch klingen. Sie muss vor allem eines: nach euch klingen.

Und wie bin ich als Rednerin?

Ich möchte nicht vor euch stehen und euch erzählen, wie Liebe funktioniert. Das wisst ihr vermutlich selbst am besten.

Ich möchte eure Geschichte so erzählen, dass eure Gäste darin euch wiedererkennen. Dass eure Freunde schon anfangen zu grinsen, bevor ich eine Geschichte überhaupt zu Ende erzählt habe. Dass gelacht wird. Dass es ruhig werden darf. Und dass ihr irgendwann während dieser Trauung denkt:

„Ja. Genau das sind wir.“

Könnte passen?

Dann lernen wir uns kennen.

Wir hören oder sehen uns ganz unverbindlich und schauen, ob die Chemie stimmt. Wenn wir danach alle denken „Das passt“, legen wir los.

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